Die Gesandten Des Grossen Kurfursten Nach 1648. Streitfalle Im Zeremoniell ALS Folge Des Strebens Nach Mehr Wurde Und Unabhangigkeit Nils Wohnl

ISBN: 9783656195344

Published: September 3rd 2013

Paperback

24 pages


Description

Die Gesandten Des Grossen Kurfursten Nach 1648. Streitfalle Im Zeremoniell ALS Folge Des Strebens Nach Mehr Wurde Und Unabhangigkeit  by  Nils Wohnl

Die Gesandten Des Grossen Kurfursten Nach 1648. Streitfalle Im Zeremoniell ALS Folge Des Strebens Nach Mehr Wurde Und Unabhangigkeit by Nils Wohnl
September 3rd 2013 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, RTF | 24 pages | ISBN: 9783656195344 | 3.24 Mb

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg (Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Herrschaft war in der Zeit des Absolutismus vor allem eine Sache, dargestellt werden musste, um sie durchzusetzen. Nur durchRituale - soziale Handlungen - konnte hierbei eine Wirkung auf Beteiligte und Zuschauer ausgeubt werden. Im und am Zeremoniell wurden so bestimmte Bilder festgemacht, die bestehende Strukturen fur weitere Zeitraume festlegten und legitimierten. Auch eine Neuformulierung von Herrschaftsanspruchen war moglich, jedoch musste die notwendige Akzeptanz der Beteiligten gegeben sein.

Im Falle des Heiligen Romischen Reiches war dies ein uberwiegend adliger Personenverband, in dem jeder einzelne Stand ein anderes politisches Gewicht besass, demnach innerhalb der heterogenen Machtstruktur und gegenuber dem Ausland verschiedenartig auftreten konnte. Internationale Beziehungen gewannen zu dieser Zeit mehr und mehr an Bedeutung. Um handlungsfahig zu bleiben unterhielten Kaiser, Kurfursten und weitere Stande zahlreiche Vertreter, die an fremde Hofe geschickt wurden um etwa Bundnisse zu schliessen oder als Botschafter uber langere Zeitraume residierten.

Da der eigene Anspruch auf Herrschaft vor Augen gefuhrt werden musste, namlich durch die Anwesenheit des jeweiligen Souverans - dies galt fur die eigenen Untertanen im aufkommenden Territorialstaat, fur Herrscher anderer Hofe oder bei politischen Versammlungen, aber Reisen eine teure und langwierige Angelegenheit waren, bediente man sich eben gewisser Leute Dies waren Gesandte.

Dem Herrscher blieb so die Moglichkeit im Lande zu verweilen, wahrend seine Stellvertreter umherreisten. Die Behandlung dieser Personen und ihr Rang waren dabei von immenser Bedeutung, an der Art und Weise ihres Auftretens zeigte sich die internationale Stellung des Souverans dem sie dienten.

Am Beispiel des Kurfursten Friedrich Wilhelm v



Enter the sum





Related Archive Books



Related Books


Comments

Comments for "Die Gesandten Des Grossen Kurfursten Nach 1648. Streitfalle Im Zeremoniell ALS Folge Des Strebens Nach Mehr Wurde Und Unabhangigkeit":


cammiebento.com

©2008-2015 | DMCA | Contact us